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Defender erreicht in allen Kategorien Bestnoten Noch   vor   nicht   langer   Zeit   lasen   sich   Berichte   über   AV-Test   in   etwa   so:   Es   gibt   einige   Spitzen- Antiviren-Anbieter   mit   der   vollen   Punktezahl,   dann   eine   Reihe   an   Mittelklasse-Software.   Und   die Lösung   Microsoft.   Doch   diese   Zeiten   sind   schon   länger   vorbei.   Heute   ist   es   gänzlich   anders,   denn   der Microsoft-Schutz erreicht die volle Punktezahl. Microsoft   war   auf   das   Sicherheitsinstitut   AV-Test   lange   Zeit   nicht   gut   zu   sprechen   und   zankte   sich   mit den   Magdeburgern   auch   gewaltig   (damals   ging   es   allerdings   noch   um   die   Security   Essentials).   Die Redmonder    widersprachen    den    Testergebnissen    von    AV-Test    und    unterstellte    AV-Test,    dass    die Methodik der Untersuchungen nicht zeitgemäß sei. Inzwischen   sind   Microsoft   und   AV-Test   aber   in   gewisser   Weise   ein   Herz   und   eine   Seele,   denn   der Defender   hat   sich   in   den   vergangenen   Jahren   enorm   gesteigert   und   schneidet   inzwischen   regelmäßig bestens   ab.   Im   vergangenen   Sommer   veröffentlichte   AV-Test   das   letzte   Ergebnis   für   die   Consumer- Kategorie, dabei erreichte der Defender 100-prozentige Schutzwirkung. Microsoft Defender gibt sich......inzwischen keine Blöße, überall Bestnoten Aktuell   hat   AV-Test   18   Sicherheitslösungen   für   Unternehmen   getestet   und   hier   erreichte   der   Microsoft Defender   in   allen   Disziplinen   die   volle   Punktezahl   bzw.   Erkennungsquote.   So   wurden   im   Juli   und August 100 Prozent aller Bedrohungen erkannt (das schafften allerdings die meisten Anbieter). Der   Defender   hatte   zuletzt   immer   wieder   gute   bzw.   perfekte   Erkennungsquoten,   in   der   "B-Note"   wie der   Systembelastung   gab   es   aber   immer   wieder   einige   (leichte)   Abzüge.   Inzwischen   aber   ist   die Microsoft-Suite   auch   hier   makellos   und   kommt   auf   eine   Gesamtpunktezahl   von   18,   also   jeweils   sechs Zähler in den Kategorien Schutzwirkung, Systembelastung und Benutzbarkeit. Mit   18   Punkten   ist   Microsoft   in   einem   ziemlich   exklusiven   Kreis,   denn   das   schafften   außerdem   nur noch    Bitdefender    (Endpoint    Security    und    Endpoint    Security    Elite)    und    Kaspersky    Lab    (Endpoint Security und Small Office Security). Vivaldi - Interessanter Browser des Ex-Opera-Chefs Es   herrscht   zwar   kein   Mangel   an   unterschiedlichen   Browsern,   dennoch   tut   sich   nach   wie   vor   etwas   auf diesem   mittlerweile   hart   umkämpften   Markt.   Eine   vergleichweise   junge   Alternative   zu   Firefox   und   Co. ist   Vivaldi,   hier   in   der   aktuellen   Version   2.0.1309.42.   Dieser   wird   unter   der   Füh­rung   des   ehemaligen Opera-CEOs entwickelt und beherrscht auch einige nützliche "Tricks". Der Vivaldi-Browser Version 2.0 - Das ist neu Mit   dem   Sprung   auf   die   Version   2.0   hat   der   Browser   ein   neues   Sync-Feature   erhalten,   mit   dem   sich Lesezeichen,   Speed   Dials,   gespeicherte   Passwörter,   Autofill-Informationen,   der   Verlauf,   Erweiterungen und   Notizen   verschlüsselt   zwi­schen   mehreren   Vivaldi-Installation   abgleichen   lassen.   Das   Dashboard an   der   linken   Seite   kann   nun   Webseiten   überlagern,   außerdem   ist   in   der   Kacheldarstellung   mehrerer Tabs   die   Größe   der   jeweiligen   Seiten   frei   anpassbar.   Details   zu   diesen   sowie   allen   weiteren   neueren Funktionen lassen sich dem Vivaldi-Blog entnehmen. Opera-Alternative   mit   Extras.   Der   Vivaldi-Browser   ist   ein   "Nachfahre"   von   Opera.   Das   liegt   natürlich daran,   dass   Vivaldi   unter   der   Führung   von   Jon   von   Tetzchner   entsteht,   dem   ehemaligen   Chef   und   Co- Gründer   der   norwegischen   Browser-Schmiede.   Treue   Nutzer   von   Opera   werden   entsprechend   auch   in Vivaldi   so   manches   ihnen   bekannte   Feature   wiederentdecken,   allerdings   hat   dieser   so   manche   eigene beziehungsweise neue Idee. So    unterstützt    Vivaldi    unter    anderem    anpassbare    Tastatur-Shortcuts    sowie    Mausgesten    und    ein Schnellstart-Interface,   die   schon   aus   Opera   bekannte   "Beliebte   Seiten"-Auswahl   (Speed   Dial)   haben inzwischen allerdings auch andere Anbieter eingeführt. Interessant   ist   Vivaldi   vor   allem   aufgrund   seiner   neuen   Funktionen,   beispielsweise   der   Möglichkeit   zum Gruppieren   von   Tabs   (Tab   Stack):   Dabei   zieht   man   einen   Reiter   auf   einen   zweiten,   wodurch   über   dem Tab    zwei    (oder    mehr)    schmale    Linien    erscheinen.    Dadurch    kann    man    beispielsweise    mehrere thematische   Gruppen   schaffen   und   so   für   mehr   Ordnung   sorgen.   Der   Name   der   Gruppen   ist   dabei   frei wählbar.   Ähnlich   praktisch   ist   das   Paneel   an   der   linken   Seite,   welches   neben   den   Downloads,   dem Verlauf und Lesezeichen etwa auch komplette Webseiten anzeigen kann. Außerdem   ist   es   möglich,   direkt   im   Browser   Notizen   abzulegen.   Diese   erlauben   das   Anlegen   eines Textes   samt   URL   und   Screenshot,   wodurch   man   (besser   als   bei   einem   herkömmlichen   Lesezeichen) festhalten   kann,   was   eine   bestimmte   Webseite   auszeichnet.   In   einem   speziellen   Lesemodus   blendet Vivaldi     störende     Elemente     wie     etwa     Werbung     oder     Videos     einer     Website     aus.     Über     die Kacheldarstellung lassen sich mehrere ausgewählte Tabs nebeneinander anzeigen. Designanpassungen und mehr Darüber   hinaus   lässt   sich   die   Benutzer­ober­fläche   von   Vivaldi   umfassend   anpassen.   Neben   farblichen Themen   gehört   dazu   auch   die   Möglichkeit,   die   Tableiste   um   unteren   Fenster­rand   oder   an   den   Seiten zu platzieren. Optisch   setzt   Vivaldi   auf   den   aktuellen   Trend   zum   "flachen"   bzw.   industriellen   Design,   er   arbeitet   auch stark mit farbig markierten Tabs und vergleichbaren Elementen. Vivaldi   unterstützt   außerdem   H.264   in   HTML5-Videos,   und   die   Installation   von   Chrome-Erweiterungen. Ansonsten   sind   aber   noch   nicht   alle   geplanten   Features   verfügbar:   In   Zukunft   soll   der   Browser   etwa noch   einen   Mail-Client   erhalten   und   auch   für   die   mobilen   Betriebs­systeme   Android   und   iOS   verfürbar gemacht werden. Vieles will man auf Basis von Vorschlägen der Community umsetzen, so die Macher.
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