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Aus für Edge: Microsoft baut eigenen Chrome-Browser für Windows 10 Microsoft gibt offenbar seinen Edge-Browser auf. Der Standard-Browser für Windows 10 soll durch eine Lösung auf Chromium-Basis ersetzt werden. Microsofts Edge-Browser ist der direkte Nachfolger des Internet Explorers. Er ist seit 2015 der Standard-Browser auf Windows 10 und sollte Googles Chrome-Browser Marktanteile abluchsen. Dieser Plan ging nicht auf, die Software wird von vielen nur genutzt, um sich Chrome oder Firefox auf den Rechner zu holen. Jetzt scheint Microsoft das Handtuch zu werfen und mit Projekt Anaheim einen neuen Browser auf Chromium-Basis zu entwickeln. Das zumindest weiß das Magazin Windows-Central aus erster Hand von Microsoft zu berichten. Die Redmonder wollen ihren Standard-Browser in Windows 10 auf die Chromium-Engine umzustellen, die unter anderen in Googles Chrome-Browser zu finden ist. Außer Google setzen auch Opera und Vivaldi auf diese Engine. Microsoft könnte seine neuen Browser-Pläne noch diese Woche lüften. Der neue Browser werde aber wohl erst im Laufe der ersten Hälfte 2019 als Teil eines Windows-Updates veröffentlicht werden, schreibt Windows Central. Ungewiss ist ebenso, ob Microsoft den neuen Browser weiterhin Edge nennen oder ihm einen neuen Namen verpassen wird. Der globale Browsermarkt wird von Googles Chrome angeführt. Microsoft hatte zwar immer wieder Anläufe unternommen, den Browser zu verbessern, jedoch dauerte es teils mehrere Monate, bis die eine oder andere Standardfunktion Einzug erhielt. Nutzer des Edge-Browsers monierten zudem eine mangelnde Stabilität und die vergleichsweise geringe Geschwindigkeit des Browsers im Vergleich zur Konkurrenz. Microsofts Chromium-Browser dürfte Fehde mit Chrome beenden Durch einen Umstieg auf Chromium stellt Microsoft seinen Browser auf einheitliche Basis: Entwickler dürften damit künftig weniger Arbeit haben, da sie ihre Websites nicht mehr an die Edge-Engine anpassen müssen.

Microsoft richtet neue Windows 10 Update Blockade

für Version 1809 ein!

Microsoft ist aktuell sehr gewissenhaft dabei, alle möglichen Problemquellen im Windows 10 Oktober Update aufzudecken und die Nutzer vor auftretenden Fehlern zu schützen. Daher hat das Unternehmen jetzt eine neue Update-Blockade für bestimmte Systeme eingerichtet. Dieses Mal trifft es Windows 10-PC, die eine Sicherheitslösung für Unternehmen von Morphisec beziehungsweise eine Anwendung mit dem Morphisec Software Development Kit (SDK) nutzen. Bei diesen Rechnern kann es dazu kommen, dass Office-Dokumente nicht mehr gespeichert werden können. Um diese Fehler bei den Endkunden auszuschließen, bietet Microsoft entsprechenden Geräten aktuell das Update auf Windows 10 Version 1809 nicht mehr an. Diese Update-Blockade bleibt nun erst einmal bestehen, bis beide Unternehmen eine Lösung für den ärgerlichen Speicher-Fehler erarbeitet haben. Im Falle eines vorangegangenen Problems mit der Apple iCloud hatte Microsoft im Übrigen den Fehler innerhalb von wenigen Tagen gelöst. Bei der neuen Update-Blockade könnte das genauso gut laufen. Nutzer, die bereits auf das Windows 10 Oktober Update aktualisiert haben und Morphisec verwenden wird jetzt geraten, die Anwendungen vorerst zu deinstallieren. Microsoft schreibt im dazu: Microsoft und Morphisec haben ein Problem auf Geräten identifiziert, die Morphisec Protector oder eine andere Anwendung installiert haben, die das Morphisec Software Development Kit (SDK) einschließlich: Cisco AMP für Endgeräte. Diese Anwendungen können die Möglichkeiten der Kunden, Microsoft Office- Dokumente zu speichern, beeinträchtigen. Abhilfemaßnahme: Deinstallieren Sie betroffene Anwendungen und erhalten Sie aktualisierte Versionen von den jeweiligen Anbietern, falls verfügbar. Nächste Schritte: Wir arbeiten mit Morphisec und Cisco zusammen, um dieses Problem in aktualisierten Versionen ihrer Anwendungen zu lösen.

Betroffen von den Update-Blockaden sind bisher:

PC mit AMD Radeon HD2000 und HD4000 Grafikprozessoren PC mit Sicherheitslösungen von Trend Micro PC mit VPN-Clients von F5 PC mit bestimmten Intel-Treiber PC mit Apple iCloud Client (Version7.7.0.27) ( gelöst )
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